26.07.2018 München

Aktuelles

Informieren Sie sich über Neues von und rund um Christian Springer.


05.06.2018

NEUES BUCH: Die Antwort auf Söders Kreuz ... ist 240 Jahre alt

Es ist Wahlkampf in Bayern: Angst vor der AfD; Seehofer gegen Merkel; Umfragetief der CSU. Die Nerven der CSU liegen blank. Aber anstelle von Taten gibt es nur leicht durchschaubaren Populismus: Ein Kreuz muss hängen! Dies ist ein Erlass! Das klingt nach Kreuzzug und Mittelalter. Aber die Worte stammen aus dem Mund des amtierenden bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder. 
 
Der Kabarettist Christian Springer kommentiert die politischen Geschehnisse mit viel Ironie und Hintergrundwissen, bis hin zum längst nicht aufgearbeiteten Anteil der CSU am Aufbau des politischen Islams in Europa.   Doch der größte Coup des Buches: Die Antwort auf Söder hat schon jemand anderer verfasst. Der Münchner Aufklärer Andreas Zaupser – vor 240 Jahren.
 In diesem Buch ediert und kommentiert Christian Springer den historischen Text als satirische Gegenrede zu Söders Kreuzerlass. Der Münchner Stadtpfarrer Rainer Schießler widmet der Debatte ums Behördenkreuz sein Vorwort.  Ein satirisches Schmankerl. Die Antwort auf Söders Kreuz ist 240 Jahre alt
 
 

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27.06.2018

Interview mit Deutschlandfunk

Christian Springer im Gespräch mit Dieter Kassel über EU Asyl Gipfel

"Aus kabarettistischer Sicht sage ich: Noch nie war Bayern so groß. Eine bayerische Landtagswahl, die jetzt kommt im Oktober, hat noch nie so große Kreise gezogen. Jetzt sitzt man sogar in Europa zusammen, weil die CSU Angst hat, im Herbst ihre absolute Mehrheit zu verlieren – was auch passieren wird, natürlich. Aber die Rechnung geht natürlich nicht auf, der Schuss geht nach hinten los. Wer wirklich auf dem ultrarechten Stuhl sitzt, der wählt das Original, nämlich die AfD."

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07.06.2018

Interview HR2 Kultur 

So eng sie in anderen Fragen zusammensteht, so zerrissen ist die Union bei der Frage der Asylpolitik. Wenn schon keine Obergrenze, so soll es zumindest die Möglichkeit einer Zurückweisung an der Bundesgrenze geben - das will Heimatminister Horst Seehofer und hat damit die CSU und Teile der Schwesterpartei CDU hinter sich. Außerdem kommt Druck aus Bayern, dem Mutterland der CSU, dazu nun endlich den Masterplan vorzulegen. Zur Not auch gegen die CDU. Dem könnte Angela Merkel schnell und vor allem im Alleingang ein Ende setzen. Denn die sogenannte Richtlinienkompetenz der Kanzlerin ist in Artikel 65 des Grundgesetzes geregelt. Sie "bestimmt die Richtlinien der Politik und trägt dafür die Verantwortung". Nicht nur für Angela Merkel verstößt eine Zurückweisung an der Grenze gegen geltendes EU-Recht und internationale Konventionen. Merkel lehnt deutsche Alleingänge in der Flüchtlingspolitik entschieden ab und spricht sich für ein europäisches Konzept aus. Das könnte zum Bruch der Union führen. Vielleicht.

Mein Interview ab Min. 00:42

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07.06.2018

Alle machen, keiner tut was!

Mein neues Programm hat Premiere im Lustspielhaus München!!

Wo sind unsere Werte, fragt Christan Springer. Das Publikum weiß es genau: bei 120 zu 80. Denn Deutschlands wichtigster Wert ist der Blutdruck. Gefolgt von Cholesterin, Feinstaub und Pünktlichkeit. Aber Christan Springer macht Kabarett, das heißt: Mitdenken! Er ist angetrieben von anderen Werten, von Menschlichkeit und Toleranz. Deshalb wird er zornesrot, wenn diese Werte mit Füßen getreten werden. Der vielfach prämierte Kabarettist mischt sich ein, auch im echten Leben, zum Beispiel mit seinem Verein „Orienthelfer“ für die Opfer des Syrienkrieges. Oder er hält vielbeachtete politische Reden, spricht an Schulen und Unis. Er ist der Mutmacher unter den Kabarettisten.

Flyer Christian Springer

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07.05.2018

"Ist die Wiesn - Mass zu teuer?" - Ein Interview mit Christian Springer am Viktualienmarkt. 

In einem Interview am Münchner Viktualienmarkt reden wir mit Christian Springer über die Bierpreisentwicklung auf der Wiesn. Ein Gespräch über das bekannteste Volksfest der Welt.

Derzeit ist der Münchner Kabarettist Christian Springer (53) mit seiner Vor-Premiere in Bayerns Städten unterwegs. Alle machen. Keiner tut was! heißt das neue Solo, mit dem er am 7. Juni im Lustspielhaus sein offizielles Debüt hat. Alle machen. Keiner tut was – passt zur Debatte um den Wiesn-Bierpreis  der über elf Euro liegen wird und vielen den Schaum vor den Mund treibt. Der Ex-Fonsi, Löwenbräu-Starkbierredner mit Sauber-einschenk-Lizenz, hat da eine Meinung, die vielleicht nicht jedem schmeckt. 

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Orienthelfer, Verein
BR Schlachthof
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